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 Betreff des Beitrags: Magentaspreen
BeitragVerfasst: Sa 4. Aug 2007, 20:30 
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Hallo zusammen,

im Frühjahr habe ich eine Tüte mit historischem Saatgut d.h. Saatgut alter, fast vergessener Pflanzen geschenkt bekommen.

Habe Manches gemäß Buch und  probiert und an verschiedenen Stellen des Gartens ausgesät. 
Die Riesenmalven mickerten, verschiedene rote und gelbe Mangoldsorten gediehen prächtig, waren aber viel geschmacksärmer als die modernen Sorten(!).

Ein "Baum" verwirrender Üppigkeit ist jedoch der Baumspinat Magentaspreen!

Man kann so einiges darüber lesen im Netz.
Aber hat jemand auch historische Rezepte dieser Wunderpflanze?
Ulrike, hast Du was?

Frau Davidis hilft nicht weiter... ::)

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Sa 4. Aug 2007, 21:18 
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Hallo Christian,

auf die Schnelle habe ich leider auch kein historisches Rezept zur Hand. Ich muss die alten Kochbücher befragen, komme dazu aber heute und morgen ganz gewiss nicht. Am Montag melde ich mich dazu noch einmal. Einverstanden?

Bis dahin - einen wunderschönen sonnig-warmen Sonntag wünscht
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Mo 6. Aug 2007, 08:03 
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@Christian,

meine alten Kochbücher geben leider auch nichts her.

In einem Forum las ich einen Beitrag in dem es hieß, dass der Geschmack "nicht gerade vom Hocker reißt".

Hier habe ich ein Salatrezept gefunden.

Hast Du es schon mit einem ganz normalen Spinatrezept versucht? Wenn der Eigengeschmack wirklich so fade ist, sollte man vielleicht mit Zwiebeln, Knoblauch, Muskat, etc. etwas experimentieren. Ansonsten denke ich bei diesen "Ersatzpflanzen" sowieso stets, dass sie vermutlich nur bei den Armen und Ärmsten in den Kochtopf kamen und davon keine Aufzeichnungen (Rezepte) vorhanden sind. Vielleicht wird man aber auch eher in einem Wildkräuterkochbuch fündig?

Tut mir leid, wenn ich nicht weiterhelfen konnte  :(
Liebe Grüße
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Mo 6. Aug 2007, 08:48 
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Eine etwas wirre (Link) Seite, trotzdem interessant

Leider scheinen einige Links nicht mehr zu funktionieren  >:(

Grüße
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Fr 10. Aug 2007, 17:00 
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Danke, fleißige Ulrike,

tatsächlich sind die Margentaspreenblätter etwas bittrig/fade im Naturzustand.
Also, werde ich nun selber Rezepte entwickeln--- wenn ich denn mal wieder ohne Schlauchboot aus der Tür komme... >:(

Du wirst die ersten Ergebnisse bekommen!

Ein regenarmes WE wünscht

Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Fr 10. Aug 2007, 21:39 
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Hallo zusammen,
den Begriff Baumspinat kenne ich von meiner Oma. Zumindest im Bergischen war er bis Anfang der 50-er Jahre tatsächlich ein Arme-Leute-Gemüse und verschwand danach genauso fast lautlos und spurlos, wie Steckrüben und etliches anderes, was die Menschen nach den Kriegs- und Wiederaufbaujahren einfach "nicht mehr sehen" konnten...
Meine Oma hat mir auch schon gesagt, daß "das Zeug" eigentlich den Namen Spinat nicht verdient, weil es nach nix schmeckt. Sie hat fetten Speck ausgelassen, mit Wasser abgelöscht, den Baumspinat dazugegeben und das ganze (wie damals bei den alten Leuten üblich) viel zu lange gekocht. Dazu gab's Kartoffeln. Manchmal hat sie auch eine geräucherte Mettwurst hineingeschnitten oder etwas angebratenes Gehacktes halb und halb und/oder die Kartoffeln in Stücken hinzugefügt und mehr einen Eintopf oder "een Durchenang" (ein Durcheinander) daraus gemacht. Einzelne Möhrenscheiben fanden sich schonmal darin, vieilleicht mal etwas Petersilienwurzel oder andere (für mich damals unbekannte und undefinierbare) Gemüse und Kräuter. Das was die Küche, der Gemüsegarten, der Markt halt gerade hergaben und was nicht viel Geld kostete.
Sie gab selbst zu, daß sie das nicht besonders gerne mochte, aber meine Oma konnte nie mit Geld um sich schmeissen und meinte dann immer nur lapidar "Wat willste maken?". Wenn wir als ihre Enkel dann daran herummäkelten standen ihr die Tränen in den Augen. Damals habe ich nichts verstanden (ich war 6 oder 7), heute habe ich eine leise Ahnung, warum und kann nur bewundern, was sie aus "nichts" gemacht hat (und das wirkliche Übel habe ich (1965 geboren) wohl eher nicht mehr mibekommen).

Für mich ist all' das ein Grund "das Zeug" nicht anzubauen. Ich muß es nicht wieder probieren. Es ist schwierig an Baumspinat etwas Geschmack zu kriegen, vor allem wenn man die heutigen Maßstäbe "salzarm" und "fettarm" anlegen will...

Monika


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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Sa 11. Aug 2007, 14:58 
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Danke Monika,
die Schrecken von Omas Küche sind ja bei Dir noch nicht verblasst!

Bitte denke aber auch daran, wie wohlschmeckend man "Armeleuteessen" wie Rübstiel (aber nicht als Stielmus :'() sondern mir Olivenöl und Zitrone mit einer Garzeit von ca. 2 min oder Grünkohl (nicht als Kuhkackenpürée) mit Senf und Nelken als Blattgemüse oder Kartoffelpürée mit Knoblauch und Stückchen delikat zubereiten kann.

Kurzum heuet abend wirds probiert mit dem BAumspinat!
Vielleicht läßt sich ihm ja doch was entlocken! ;)


Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Sa 11. Aug 2007, 15:30 
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zehafue hat geschrieben:
oder Grünkohl (nicht als Kuhkackenpürée) mit Senf und Nelken als Blattgemüse oder Kartoffelpürée mit Knoblauch und Stückchen delikat zubereiten kann.


Hallo Christian,
hier muss ich aber massivst  ;) widersprechen

Grünkohl und Kartoffelpürée schmeckt (mir/uns) noch immer in der historischen Version am allerbesten, da sind wir stur  :D.

Der Grünkohl wird allerdings nicht zu Mus verkocht, aber mit Gänseschmalz, Brägenwürstchen und Kassler. Nach dem dritten Mal aufwärmen schmeckts dann so gut, dass man nicht mehr aufhören möchte.

Im Pürée finden sich auch bei mir einige Stückchen weil ich ihn von Hand stampfe und nicht mir der el. Handrührmaschine zu Babybrei dekradiere, ansonsten kommt da nur Milch, Butter, Salz und Muskat rein. Das Ganze wird von Hand mit dem großen Schneebesen vermischt und gut aufgeschlagen damit die Masse schön locker wird.

Guten Appetit!
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: So 12. Aug 2007, 00:11 
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*prust* und Guten Abend an alle.
In der Tat: Grünkohl, Rotkohl, Sauerkraut mag' ich auch am liebsten, wie es meine Oma schon gekocht hat:
- Grünkohl mit Gänseschmalz, etwas Zwiebel und viel durchwachsenem Speck, im Grünkohl dann geräucherte Mettenden (die mehrfach eingestochen wurden, damit sie das Fett rauslassen) mit erwärmt, dazu Salzkartoffeln
- Rotkohl nur an hohen Fest- und Feiertagen, ebenfalls mit Gänseschmalz und Speck, Lorbeer und Nelken. Dazu Rinderrouladen mit Senf bestrichen, mit Speckstreifen und Saure-Gurken-Streifen eingerollt; und Salzkartoffeln, eine dunkle Sauce und Apfelmus. Und ein Rotwein dazu.
- Sauerkraut mit Speck, Lorbeer und Wacholderbeeren, dazu selbstgemachtes Kartoffelpü (mit Milch, Butter, wenig Salz und etwas Muskatnuß, wie bei Dir Ulrike), gebratene Zwiebelringe und im Sauerkraut mitgekochtes Bauchfleisch vom Schweinchen... Dazu gehört zwingend ein Bier ;-)
Mjamm... Hoffentlich ist bald wieder Herbst und Winter. Im Sommer schmecken so schwere Gerichte einfach nicht.

Hier im hohen Norden habe ich mit dem Grünkohl ein Problem: er heißt hier "Oldenburger Palme" und wird mit Pinkel (eine ungeräucherte "Mettwurst"), Bauchfleisch und Kassler und Kartoffeln angemacht. Dazu gehören hier mehre Körnchen. Der Pinkel schmeckt m.E. wirklich übel (eine Kochwurst ist ein Gedicht dagegen) und mir ist das viel zu viel Fleisch... Um den Grünkohl wird hier mit Kohlfahrten und Kohlessen ein riesen Bohei betrieben, der mich ziemlich an Kegeltouren erinnert.

@ Christian:
Ja, ich habe auch ein bischen die "moderne", nicht nur die "gutbürgerliche" Küche im Auge und probiere Sachen, die mir über den Weg laufen und sich schon von den Zutaten her interessant anhören, auch immer wieder gerne aus. Dazu bin ich ein ausgesprochener Fan traditioneller italienischer Küche (also nicht das, was man in den Trattorias hierzulande so bekommt). Dementsprechend auch ein Fan von Olivenöl, guten San-Marzano-Tomaten, frischen sizilianischen Zitronen, einem frischen Mozarella und einem leckeren Pinot Grigio.
Trotz solcher "Verbeserungsvorschläge" konnte ich Baumspinat nie etwas abgewinnen. Wenn er jung ist, hat er das Aroma von holländischen Tomaten, ist er ausgereifter sollte man vielleicht besser einen Magenbitter aus ihm herstellen ;-)
Aber Du hast schon recht. Meine Oma hat es geschafft, mich nachhaltig zu beeinflussen. Weil bei ihr Emotionen an der Küche und an den einzelnen Gerichten hingen, die sie nicht verstecken konnte/wollte. Bis heute koche ich (im Winter) am liebsten nach dem, was ich bei ihr gelernt habe.

Monika,
die gerade über eine Weihnachtsgans nachdenkt... natürlich mit Rotkohl und Klößen ... und (auch das habe ich von meiner Oma) Apfelmus.


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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: So 12. Aug 2007, 10:45 
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... wenn hier jetzt schon über die Wintersaison nachgedacht wird:
Experimentierfreudige Anhänger der norddeutschen Palme können die Zutatenliste mit einem kleinen Hummer krönen - nennt sich dann Grünkohl Royal  :)
Beim Würzen den Beifuß nicht vergessen - erspart (mitunter) den Digestif.


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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: So 12. Aug 2007, 23:43 
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Hallole,

@Bernd
also bevor ich Grünkohl mit Hummer esse, nehme ich doch lieber ein Brötchen mit Gelbwurst (die kennt man hier nicht)  ;), Royal hin oder her ...

@Monika
so was ähnliches wie Mettenden gab es zu Hause auch. In Ermangelung der Brägenwürstchen (da ist (auch) Kalbshirn drin und sie sind geräuchert), die wir bis etwa Ende der '50iger von einer Freundin meiner Mutter aus der Braunschweiger Gegend (sie war Bäuerin auf einem wohl recht großen Hof) in deren "Carepaketen" geschickt bekamen, musste sich Muttern eben etwas anderes einfallen lassen. In "unserer" Gegend - wo ich her komme - gibt es geräucherte grobe Mettwürste. Und die kamen dann in den Kohltopf. Aber sie sind eben ein sehr schlechter Ersatz (die Schwaben können keine wirklich gute Wurst machen) für das, was ich dann im ersten Winter hier in der Gegend serviert bekam. Ich kam mir vor wie früher bei Oma am Tisch  :)

Den ultimativsten Gaumenschmaus der letzten mindestens 30 Jahre habe ich übrigens am vergangenen Sonntag auf der Heimfahrt in einem richtig netten Restaurant vorgesetzt bekommen. Als ich "Hausmacher Knipp" auf der Speisekarte las, hatte ich schon so eine dunkle Ahnung: Grützwurst auf Bratkartoffeln mit Speck und Zwiebeln und einer sauren Gurke. Die Grützwurst kannte ich noch von Oma, sie hat diese Leckerei immer selbst gemacht, leider habe ich davon keine Aufzeichnungen.

Dieses Rezept wird nun dringend gesucht!

@Christian
wie war denn nun der Baumspinat?

Grüßle
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 18:30 
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Liebe Monika, liebe Ulrike,

die ersten Ergebnisse des "Margentaspreens" waren -zugegeben-echt ernüchternd...
Als Rohkost pelzig fad.
Als Salat mit Joghurt und Zwieblen (ohne Zucker! an Ulrike, das Südlicht) eher störend.
Als Spinat mit Zwiebel und Knoblauch in Olivenöl, na ja. Mangold hat mehr...

Hm, bin ganz kleinlaut geworden.
Werde es noch mal gesäuert versuchen und ---mich evt. lieber dem Lehmputz widmen.
Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Mo 13. Aug 2007, 23:54 
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Hallo Christian,

wie sagte mein Opa immer: "Wenn du es nicht probiert hast, kannst du auch nicht behaupten dass es nicht schmeckt".

Grüßle vom Südlicht

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Di 4. Sep 2007, 23:34 
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>:( >:( >:( >:( >:( Da kräuselt es dem Vegetarier ja die Fußnägel...
Wohl bekomms!
Christian

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 Betreff des Beitrags: Re: Historische, regionale Rezepte
BeitragVerfasst: Di 30. Sep 2008, 07:55 
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Lang ist's her, seit ich das letzte Mal Zeit hatte, mich den angeblich weniger wichtigen Dingen zu widmen. Kein Wunder, der Sommer ist vorrüber und der Herbst meldet sich vehement (viel zu früh). Also bin ich mal wieder auf Stöbertour im WWW unterwegs und finde (eigentlich nach Oberlausitzer Leinen suchend) die wunderbare Seite des Landfrauenkreisvereins Löbau-Zittau e.V. mit einigen verheißungsvollen Rezepten.

Na denn - guten Appetit
- und Grüße
Ulrike

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