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der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. - IGB
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 Betreff des Beitrags: Schwarzarbeit
BeitragVerfasst: Do 10. Apr 2003, 11:04 
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>:(

Erfolgreich eingeloggt, nun die Frage zu DEM Thema.

Ein altes Haus zu sanieren, vielleicht noch möglichst behutsam und unter Beibehaltung von möglichst viel Originalssubstanz kostet sehr viel Zeit.
Man muß eigentlich ständig selbst auf der Baustelle sein und anpacken, sofern man nicht ein Vorstandsgehalt bezieht und alles einem versierten Architekten mit nachgewiesener Altbauerfahrung
überlassen kann.

In jedem Dorf oder zumindest Nachbardorf helfen auf zig privaten Baustellen, in Gärten oder auf den Äckern Leute aus Osteuropa, zumeist Maurer, die auch alles mögliche andere können, was in Osteuropa Standard ist.
Diese Leute kommen oft schon Jahre hierher und sind vertraut mit dem Dorf und seinen Bewohnern, feiern mit und so weiter.

Wenn nun ein netter Nachbar das Arbeitsamt anruft, wird es nicht lange dauern, bis ein Kontrolltrupp mit Polizei auf der privaten Baustelle erscheint.
Bei friedlichen Nachbarn geht es- wie schon seit Jahren - gut.

Längst werden nicht nur Firmenbaustellen kontrolliert, der Staat braucht das Geld auch von den privaten Fachwerkhausrettern.

Es ist also der Fall, dass die mittlerweile vertrauten Gäste aus Rumänien, Burgarien oder Polen unentgeltlich und unregelmäßig auf der Baustelle helfen.
Es wird eine Art Tauschhandel vereinbart, daß z.B. der Bauherr für die Hilfe einen Plan erstellt, den der Helfer zu Hause als Bauplan verwenden kann oder irgendeine andere Tausch-Gegenleistung in Form von Arbeit. Kein Geld.
Vielleicht wird auch ein Gegenbesuch vereinbart.

Das wäre nach m.K. KEINE Schwarzarbeit.

Das werden sich die Mitarbeiter des Arbeitsamts nicht andichten lassen, die sind ja auf das Auffinden von Schwarzarbeitern getrimmt.

Wer bringt Licht in dieses Geschehen?

Ich möchte wetten, daß ohne die Hilfe oben beschriebener Leute die Hälfte der privaten Baustellen brach liegen und aufgegeben würde.
Noch mehr rettenswerte Bausubstanz verkäme und ginge verloren.


Tadeus


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 Betreff des Beitrags: Re:Schwarzarbeit
BeitragVerfasst: Do 10. Apr 2003, 16:09 
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Registriert: Sa 15. Feb 2003, 23:59
Beiträge: 888
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Aus meiner Sicht gibt es bei diesem Thema zwei Hauptproblembereiche:

1. Die fehlende Arbeitsgenehmigung oder sogar Aufenthaltsgenehmigung der "befreundeten" Gastarbeiter

2. Die oft zu große Improvisationsfähigkeit der Beteiligten bei gleichzeitig fehlender Übersicht über die baulichen Zusammenhänge in ihrer Gesamtheit.

Bezüglich des ersten Punktes sollte man sich als vorausschauender Bauherr - nicht nur im eigenen Interesse - einmal Gedanken darüber machen, was denn wohl passiert, wenn einer der Beteiligten auf der Baustelle durch irgendeinen blöden Zufall körperlich zu Schaden kommt (... zu blöde aber auch, daß die Lehmwickeldecke völlig zerfressen war ... ???)

Nachbarschaftshilfe dürfte bei einer derartigen Konstellation seitens der Bauberufsgenossenschaft wohl kaum als Argument akzeptiert werden.

Was die handwerklichen Fähigkeiten angeht, wird manchem oft erst hinterher klar, ob er einen "Glücksgriff" gemacht hat, oder ob er sich eine "Pfeife" engagiert hat. Zugegeben, gute Leute gibt es hüben wie drüben, aber bei hiesigen Handwerksbetrieben kann man dann wenigstens Korrekturansprüche geltend machen.

Ein Rezept, wie man derartige Bauhelfer legalisieren kann, ohne direkte Verwandschaftsverhältnisse nachweisen zu können, kann ich leider auch nicht geben. Die fachliche Beratung durch einen altbauerfahrenen Architekten hinsichtlich der Auswahl von Fachfirmen mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis ist aus meiner Sicht natürlich der bessere Weg.

Eine Alternative zumindest für die ersten groben Entrümpelungs und Vorbereitungsmaßnahmen können regional tätige Beschäftigungsbetriebe der Kommunen sein. Sinnvollerweise aber nur für minderqualifizierte Arbeiten außerhalb der Konkurrenz zu den örtlichen Fachfirmen.

Ansonsten bleibt als "offizieller" Weg wohl nur das zeitliche Strecken der Eigenleistung und die echte Nachbarschaftshilfe (auch durch IGB-Mitglieder), bei der dann auch der erforderliche Versicherungsschutz gegeben ist - Meldung der beteiligten Personen bei der Bauberufsgenossenschaft vorausgesetzt.

_________________
AG-Bautechnik der IGB
Dipl.-Ing. Architekt

Beiträge im Forum können lediglich allgemeine Betrachtungen und daher reine Meinungsäußerungen sein. Bei konkreten Sanierungsproblemen ist eine Einzelberatung durch einen Sachkundigen vor Ort zwingend erforderlich.


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 Betreff des Beitrags: Re:Schwarzarbeit
BeitragVerfasst: So 27. Apr 2003, 10:36 
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Als Privatperson kauft man nicht täglich ein Haus, so dass die Kompetenz in Rechtsfragen, u.a. zum Arbeitsrecht erst erarbeitet werden müssen. Ich habe gehört, dass die Mitgliedschaft im IGB einen berufsgenossenschaftlichen Schutz beeinhaltet. Ist dabei nur das Mitglied oder sind auch andere am Denkmal arbeitenden Personen gemeint? Welche administrative Vorgehensweise bei der Anmeldung zum bauberufsgenossenschaftlichen Schutz ist einzuhalten ? Wie verhält es sich mit Vergabe von Nebenjobs innerhalb der 400 Eurogrenze z.B. durch Zeitungsannoncen? Meine Frau ist Ausländerin. Darf ihr Bruder mir helfen?

Ich habe in Thüringen/Grenze Sachsen-Anh. einen 3 Seitenhof erworben und benötige für kleinere Einzelarbeiten spezielle Fachleute. Ich erlaube mir an dieser Stelle auch mal für die Osteuropäer die Lanze zu brechen. Ich besitze in Ungarn ein Bauernhaus und habe dort 1998 dreiflügelige Stockrahmen- Sprossenfenster austauschen müssen. Im Gegensatz zu hier, war es überhaupt kein Problem, einen Tischler zu finden, der Spezialanfertigungen nach alterhergekommener Technik und in entsprechender Qualität vorzunehmen. Es erscheint mir ein Widerspruch, einerseits gerne zu betonen, dass unsere Vorfahren auch ohne Hightech große Kenntnis im Handwerk besaßen und ihre Bauwerke seit Jahrhunderten Bestand haben und gleichzeitig die handwerkliche Kunst z.B. osteuropischer Tischler, Zimmerer usw. mit dem Verweis ihrer technologischen "Zurückgebliebenheit" zu hinterfragen. Ich glaube, und jeder, der mit Handwerkern zu tun hatte, weiß, dass handwerkliches Können keine Attitüde ist, die sich an Nationalitäten dingfest macht. Vielmehr scheint es einen Zusammenhang zwischen der zunehmenden, aus Gründen der Produktivität auch verständlichen, Standardisierung von Bauelementen (nach DIN xy) und der Unfähigkeit großer Teile des Handwerks, spezielle Techniken zu beherrschen. zu geben. Es ist, wie ich meine, ein bisschen so wie mit dem Burger bei Mc Donalds. Die Garantie eines weltweit gleichwertigen Bulettenbrötchens schließt seine Mittelmäßigkeit mit ein. Dies führt dazu, dass Einzelanfertigungen nunmehr zu den besonderen und nicht mehr zu den vom Handwerk eh gekonnten Leistungen gehören. Und hier schließt sich der Kreis, weil hierdurch die Preise unermäßlich werden. In einem Heuerlingshaus in der Nähe von Osnabrück wurde eine Eingangstür (der Besitzer und das Denkmalsamt wollten dies so, weil die alte Eichentür nicht mehr dicht gewesen sein soll) ausgetauscht und es wurde eine "denkmalserfahrene" Tischlerei beauftragt. Nach dem ersten Herbststurm platzte die erste Ecke (über 10 cm !)der "Tannentür" ab... Die Tür war sündhaft teuer, will heißen, dass nicht einmal der hohe Preis vor Reinfällen schützt. So viel zur "deuschen Wertarbeit".

Nun gehöre ich durchaus zu den Leuten, die auch einsehen, dass "Schwarzarbeit" kein Ausweg ist, auch wenn der gesamtwirtschaftliche Effekt von getaner Schwarzarbeit (das Geld wird ja ausgegeben) noch immer höher ist, als die unterbundene und garnicht ausgeführte (weil zu teuere) Arbeit. Fest steht aber auch, dass viele Denkmäler von Liebhabern abseits ihrer angestammten Heimat erworben werden und die so notwendigen Nachbarschaften noch nicht bestehen und der Bauherr eigentlich weiß, dass das Geld knapp wird. Also doch lieber ein 0815 Kataloghaus zum Fertigpreis? Meine Antwort ist NEIN. Und deshalb grübele ich und suche ich Hilfe und Unterstützung, um im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen so zu handeln, dass der wirtschaftliche Ruin ausbleibt und das Haus vor dem Abriss bewahrt werden kann. Ich bitte daher um Tips, Hilfsangebote im Raum Jena.

Eine Scheune muss neu eingedeckt werden, zusätzlich sind hier auch Reparaturen am Dachstuhl nötig. Dass hierzu nicht nur Saisonarbeiter oder "Freunde" eingesetzt werden können ist aus Gründen des erforderlichen Fachwissens und des besonderenUnfallschutzes einleuchtend. Aber auch hier können viele helfende Hände viele Kosten sparen.


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 Betreff des Beitrags: Re:Schwarzarbeit
BeitragVerfasst: So 27. Apr 2003, 14:38 
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Registriert: Mo 17. Feb 2003, 17:34
Beiträge: 767
Liebe(r) "Ramsthal",

da muss ich sofort etwas geraderücken. Selbstverständlich beinhaltet die Mitgliedschaft in der IGB keinerlei berufsgenossenschaftlichen Schutz! Das geht auch gar nicht: Eine BG ist, ganz kurz gesagt, eine Versicherung, in der sich die Arbeitgeber gegen Ansprüche von Seiten Ihrer Arbeitnehmer aus Arbeitsunfällen versichern. Der Unternehmer (Arbeitsgeber) ist im Normalfall dort gar nicht versichert.

Bei der Gruppenunfallversicherung der IGB geht es um etwas ganz anderes: Unseren namentlich gemeldeten Mitgliedern (und nur die sind versichert!) eine gewisse Sicherheit bei der Teilnahme an IGB-Veranstaltungen zu geben. Dazu zählen auch Unfälle im eigenen Haus und z.B. Unfälle bei Besichtigungen alter Häuser, bei Beratungen, Aufmassen oder auch bei Sicherungsmassnahmen, sofern die Erhaltung der Gebäude im Interesse der IGB liegt. Sofern ein berufsgenossenschaftlicher bze. gesetzlicher Unfallschutz besteht, ist ein Schutz durch unsere Versicherung sogar ausgeschlossen.

Unsere Unfallversicherung soll also einen BG-Schutz nicht ersetzen, sondern in den Bereichen ergänzen, in denen wegen der ehrenamtlichen Tätigkeit ein solcher nicht gegeben ist. Daher ist sie für die IGB auch relativ preisgünstig zu haben.

Noch etwas anderes: Die IGB ist sich seit langem bewusst, dass bei der Eigenrenovierung von alten Häusern (aber auch bei jeder Menge an neuen Eigenheimen) eine Menge Eigenleistungen eingebracht werden, die - sagen wir es einmal vorsichtig - vorlkswirtschaftlich sinnvoller von Arbeitskräften erbracht werden sollten, die dabei einerseits auch Sozialbeiträge leisten, andererseits genausogut den Schutz entsprechender Versicherungen geniessen. Wir wissen auch, dass dan viele Häuser nicht restauriert würden, weil diese Gesamtkosten dann für die Besitzer nicht mehr finanzierbar wären. Wir können das nicht ändern, das ist Aufgabe der Politik. Versäumen sie keine Gelegenheit, Politiker darauf hinzuweisen, wie nützlich in diesem Sinne vor allem eine Ermässigung der Mehrwertsteuer für Arbeiten an Denkmalen wäre, aber auch eine Lockerung bzw. Aufhebung der Handwerksordnung, die es z.B. auch "Ich-AGs" erlaube würde, Reparaturarbeiten vorzunehmen, die z.Z. immer noch - unsinnigerweise - vom Handwerk exklusiv geclaimt werden. Die Erfahrung hat gezeigt, dass viele Autodidakten Restaurierungsgewerke, die sowieso an keiner Berufsschule gelehrt werden, oft genausogut können oder besser können als manche angemassten Profis gemäss Gesetz, die ihnen das immer wieder verbieten wollen. Damit möchte ich allerdings den Handwerkern keineswegs generell Qualität absprechen. Gerade die Betreuung von Altbauten mit unheimlich viel Kleinarbeit in verschiedensten "Gewerken"stellt m.E. aber eine ungeheure Arbeitsplatzreserve für Ein-Mann-Betrieb dar, die längst nicht ausgeschöpft ist und vom Handwerk so eigentlich auch nicht abgedeckt werden kann. Darum geht es. Wenn das Handwerk flexibel wäre, würde es vielleicht den Beruf des "Altbaurestaurators" generieren. Aber den gibt es z.Z. nicht.


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 Betreff des Beitrags: Re:Schwarzarbeit
BeitragVerfasst: Mo 5. Mai 2003, 13:49 
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Beiträge: 903
Wohnort: Zittau / Sachsen
Lieber Herr Maschmeyer,
Ich kann mir nicht vorstellen, das eine Absenkung der Mehrwertsteuer einen nachhaltigen Effekt auf die Aktivitäten im Restaurierungssektor haben würde. Das eigentliche Problem sind doch nach wie vor die hohen Lohnnebenkosten, sobald auch nur ein angestellter in einem Handwerksbetrieb beschäftigt wird. ???
Ob nun eine Lockerung der Handwwerksordnung zu einer Qualitativen Aufwertung von Restaurierungsarbeiten führen könnte, sei dahin gestellt. Fackt ist allerdings, das gerade in der Restaurierung handwerkliches Können mit entsprechender fachlicher Kompetenz einhergehen muß. Vor allem, da gerade in diesem Bereich offtmals eine Einschätzung des baulichen Gesamtzustandes von nöten ist und vielerorts auszuführende Arbeiten mit eingriffen in die Statik eines Gebäudes einhergehen. :-\
Ich bin kein verfechter uralter Handwerksordnungen. Doch gerade in so sensiblen Bereichen, sollte die Diskussion ein wenig vorsichtiger geführt werden.

Zu den ich AG's:
Ich bin slbständiger Handwerker :), genauer: Zimmerer :D, noch genauer: staatlich geprüfter Techniker für Baudenkmalpflege und Altbauerhaltung ;D.
In gewisser Weise also Altbaurestaurator.
Als ein Mann Betrieb in einem Bauhauptgewerbe (Zimmerei) liege ich klar über den für eine Ich AG festgesetzten Umsatzgrenzen. Das liegt nicht daran, das jeden Monat mit einem Geldtransporter zur Bank fahre, sonder daran, das die Bearbeitung eines komplexen Sachverhaltes wie z.b. die Restaurierung eines Fachwerkgebäudes schon bei den Materialwerten so hoch liegt, das der Rahem gesprengt wird.

Marktlücke Einzelunternehmen in der Restaurierung: Ich bin, wie bereits erwähnt, Einzelunternehmer. Seit Jahren versuche ich, entsprechende Arbeiten an Fachwerk, Dächern, Brücken oder Treppen zu bekommen. Meine Erfahrung lehrt mich, das die meisten Bauherren abgeschreckt auf so einen kleinen Einzelhandwerker, der ein ganzes Haus restaurieren will, reagieren. So bin ich immer wieder gezwungen, andere Handwerker anzustellen oder als Nachunternehmer zu binden. Selbst Bundesweit habe ich trotz großer Erfahrung in der Restaurierung von Holztragwerken keine Aufträge bekommen können. :'(
Sollten Sie andere Erfahrungen haben oder Bauherren kennen, die auf der Suche nach Betrieben wie mir sind, können Sie sich gerne mit mir in Verbindung setzen. ;)

_________________
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 Betreff des Beitrags: Re:Schwarzarbeit
BeitragVerfasst: So 18. Mai 2003, 08:43 
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Hallo Ralf, wo sind sie , wie erreiche ich Sie?


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