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 Betreff des Beitrags: Stielanlängung der besonderen Art
BeitragVerfasst: So 20. Aug 2006, 12:51 
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Man sollte es eigentlich nicht glauben, aber diese "neue Art" der Stielanlängung hat sich ein Zimmermann´  ???  ausgerechnet beim Wiederaufbau eines Gebäudes im Kreismuseum Syke ausgedacht´  ;D :'( >:(

Der Diagonalschnitt geht gerade durch !!!´  Gehalten wird der ganze "Zauber" nur durch jeweils 2 Holznägel !!!´  Und diese haarsträubende Konstruktion findet sich auch noch bei diversen Stielen, die direkt nebeneinander stehen´  ::)


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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2006, 18:21 
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Hallo Stefan,
und das im Quellgebiet der IGB - und auch noch vor dem von mir mit erstelltem Speicher vom Gut Wöhrden. Wo waren denn die Fundamentalisten der IGB?
Gruß, Reinhard


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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2006, 18:42 
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Keine Ahnung ... hab's gestern erst per Zufall entdeckt. Die Hütte ist noch im Aufbau, die Gefache noch nicht drin. Es kann also noch gerettet werden. Heiz Riepshoff hat's noch nicht gesehen, aber ich hab's ihm gestern schon gesteckt. Denke mal, er wird im Museum Alarm schlagen und die Nachbesserung einfordern ...

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BeitragVerfasst: So 20. Aug 2006, 20:11 
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Bei dieser Art ist sogar die Standsicherheit nicht gegeben, wie man sich einfach überlegen kann: Das Haus "hängt" ja auf eine schiefen Ebene an ein paar Holznägeln ohne Knickfestigkeit. Ich hoffe auch, dass Heinz Riepshoff hier (zusammen mit dem Statiker des Kreisbauamtes?) richtig Terror macht. Der Zimmermann hätte sich ja bloss an der Museumskasse "Wie was machen" holen müssen, um zu sehen, wie es richtig geht! Da gibts nur eins: Alles wieder runter und richtig machen! Auch und gerade wenns eine Ausschreibung und dann das billigste Angebotwar: Sollte es sich um einen Zimmereibetrieb handeln, empfehle ich sofortige Anzeige bei der Handwerkskammer mit Aufforderung, dem Leiter sofort den Meisterbrief zu entziehen! Zusätzlich anzeige wegen unlauteren Wettbewerbs: Pfusch und Betrug kann jeder, ober o.k. ist das nicht!!


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BeitragVerfasst: Mo 21. Aug 2006, 13:42 
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Dietrich Maschmeyer hat geschrieben:
...... Auch und gerade wenns eine Ausschreibung und dann das billigste Angebot war: Sollte es sich um einen Zimmereibetrieb handeln, empfehle ich sofortige Anzeige bei der Handwerkskammer mit Aufforderung, dem Leiter sofort den Meisterbrief zu entziehen! Zusätzlich anzeige wegen unlauteren Wettbewerbs: Pfusch und Betrug kann jeder, ober o.k. ist das nicht!!

.... wenn es eine Ausschreibung und dann auch noch im Quellgebiet der IGB gewesen ist, dürfte ja auch die Frage zu beantworten sein, warum ein derart unterqualifizierter Betrieb, und wenn er noch so billig ist, überhaupt den Zuschlag bekommen hat.
Da ja weder die Ausschreibung noch sonst irgendetwas bekannt ist, stellt sich mir auch die Frage, ob die Leistung überhaupt korrekt Ausgeschrieben worden ist oder vielleicht da schon der Fehler liegt.
Und wieso fällt das nicht dem Bauleitenden Architekten auf?
Ich finde diese Art der Anschuhung einfach zum k?.., aber letztlich hätte gerade das Museum in Syke doch genügend Zugriff auf qualifizierte Handwerker gehabt, oder?

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BeitragVerfasst: Fr 8. Sep 2006, 21:10 
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Eine wirklich "sehr gelungene" Arbeit, die der Zimmerer dort abgeliefert hat. ;D ???

Evtl. hat er sich ja vorher mal im (Holz)-Flugzeugbau versucht. Doch auch da, wenn ich mich richtig entsinne, sollte die Länge
der Schäftstelle mindestens 5-mal dem Querschnitt sein, um eine vernünftige Krafteinleitung und Knickfestigkeit zu erreichen!

Handwerk ist dies sicher nicht ... eher Handpfusch ... UNGLAUBLICH!

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Gruß
Thomas Schomburg


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BeitragVerfasst: Mo 11. Sep 2006, 09:51 
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das eigentlich Faszinierende ist doch, dass das Haus trotzdem nicht zusammengebrochen ist. Manchmal staune ich darüber, was durch Lastumlagerungen und Reibungswiderstände für Lasten abgetragen werden können - alter Schwede -

und das für eine "kognitive Beurteilung" dieses "Lastabtrages" nicht unbedingt ein Studium erforderlich ist (-> Beitrag v. Ralf) hat unlängst eine 14 jährige Schülerpraktikantin in unserem Büro unter Beweis gestellt... - einfach unfaßbar -


Gruß Sven.

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BeitragVerfasst: Di 19. Sep 2006, 15:02 
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Sven Teske hat geschrieben:
und das für eine "kognitive Beurteilung" dieses "Lastabtrages" nicht unbedingt ein Studium erforderlich ist (-> Beitrag v. Ralf) hat unlängst eine 14 jährige Schülerpraktikantin in unserem Büro unter Beweis gestellt... - einfach unfaßbar -


Was ist denn daran so unfassbar? Die Praktikantin hat womöglich auch nur ihre Gabe des Beobachtens und daraus logische Schlüsse ziehen genutzt. Nicht (unbedingt) der ist ein guter Meister, der ein Hochschulstudium absolviert hat  ;)
Tschüssi
Ulrike


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BeitragVerfasst: Mi 20. Sep 2006, 10:54 
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Liebe Ulrike,

vermutlich habe ich mich missverständlich ausgedrückt (oder bei Dir einen Schlüsselreiz ausgelöst ;)). Eben genau das meinte ich doch. Die "Unfaßbarkeit" bezog sich selbstverständlich auf die handwerkliche Glanzleistung. Das Beispiel mit der 14-jährigen Praktikantin sollte lediglich illustrieren, dass der Mangel an Sachkenntis des Ausführenden selbst einer Schülerin auffällt -  der man gemeinhin unterstellen darf, dass sie keine weitergehende Sachkenntnis besitzt. Das zielt natürlich auf den lieben Berufskollegen ab, dem man zwar die Sachkenntnis unterstellen sollte, der diesen Eklatanten Ausführungsfehler jedoch nicht gesehen hat...

Um es also ganz deutlich zu sagen : Man muß wohl nicht über eine übermäßige Begabung hinsichtlich des Beobachtens verfügen, um zu erkennen, dass diese Ausführung irgentwie falsch ist....

Alles klar ? ;)


Viele Grüße, Sven.

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BeitragVerfasst: Mi 20. Sep 2006, 18:48 
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Hi Sven, Schlüsselreize sind für mich etwas anderes  ;)

Mein vorlauter Einwurf war auch eher etwas spöttisch gemeint. Immerhin ist meine bessere Hälfte Akademiker - der es manchmal recht schwer hat mit so einer Praktikerin ...

Aber zurück zum Thema: Solch einen schrägen Anschnitt eines Ständers haben wir bei uns auch gefunden. Vielleicht habe ich das sogar fotografiert. Das muss schon eine halbe Ewigkeit gut gehalten haben. Der gesamten Wand ging es jedenfalls noch recht gut - wenn man davon ab sieht, dass die Schwelle nicht mehr in Ordnung war und das angesetzte Teil anfing sich zu lösen. Wenn ich das Bild finde, liefere ich es nach.

Grüße
Ulrike


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BeitragVerfasst: Mi 2. Mai 2007, 22:50 
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Man sollte es ja eigentlich nicht glauben, aber ein Jahr nach meiner ersten Beobachtung der "beeindruckenden" Stielanlängungstechnik im Kreismuseum Syke und der etwas späteren Meldung aus Syke, die erforderlichen Änderungen wären erfolgt, hätte uns in bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung vor Ort fast der Schlag getroffen !

Von den bemängelten Stielverlängerungen sind gerade mal 3 Eckstiele angefasst worden. Zumindest 7 (!!!) weitere Stiele blieben UNVERÄNDERT und die Gefache wurden gnadenlos ausgemauert.
Die Qualität der veränderten Eckstiele ... seht selbst  ::)


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BeitragVerfasst: Mi 2. Mai 2007, 22:56 
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Auch die Eckverbindungen der Fußschwellen sind äußerst sehenswert  :o

Zur Verdeutlichung: Das Gebäude wurde in Einzelteilen transloziert, d.h. in diesem Fall wurde ganz normal von unten nach oben gebaut !! - und in diesem Fall mit NEUEN Schwellen. Eine fachgerechte Überblattung wäre also überhaupt kein problem gewesen  ::)


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BeitragVerfasst: Mi 2. Mai 2007, 23:00 
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Bemerkenswert auch die Mauerwerkskünste im Bereich der Ausfachungen ...

Sieht eigentlich aus wie Anfängerarbeiten - die sichtbaren Fehler sind jedenfalls typisch.


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 Betreff des Beitrags: Ausfachungen im "industrial-design"
BeitragVerfasst: Do 3. Mai 2007, 09:49 
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Ahoi Stefan,

die Jahreshauptversammlung war offenkundig unterhaltsam  ;D.

Besonders gut hat mir, neben der Holzschnitzerarbeit an den Sti(e)len, der Beton mit den groben Zuschlägen als Ausfachung gefallen - da hätte man nun wirklich eher drauf kommen können - ein Meilenstein im Fachwerkbau ! Jetzt endlich, dank derartiger, rationeller Fertigungsweisen wird der Fachwerkbau auch für den sozialen Wohnungsbau finanzierbar. Die soziale Funktion solcher Freilichtmuseen, so sie denn über eine eigene Entwicklungabteilung wie in Syke verfügen, ist offenkundig bisher stark unterschätzt worden.

Jeder Tag mit Bildern von Dir, ist ein guter Tag. Danke !


Viele Grüße, Sven.

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BeitragVerfasst: Do 3. Mai 2007, 19:58 
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... also ehrlich gesagt, an diesem Punkt war sie es nicht wirklich.
vor allem zieht sich das Problem durch alle Anschuhungen.
Is ja nich so, das ich keine Fehler mache, aber nach so was würde ich mich selbst als punktuell suizidal betrachten.
Im Umkehrschluss bedeutet das allerdings, dass sich mal schnell jemand um die ausführende Firma kümmern sollte?.

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