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der Interessengemeinschaft Bauernhaus e.V. - IGB
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 Betreff des Beitrags: Deelentor eines Vierständerhauses
BeitragVerfasst: Do 9. Jul 2009, 12:51 
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Hallo liebe IGBler!
Da wir in Kürze neue Fenster und Türen sowie ein neues Deelentor bekommen werden, sind wir momentan auf der Suche nach schönen Beispielen für ein Tor. Es soll dabei nicht der ursprüngliche Zustand dargestellt, sondern stattdessen ein modernes Tor angefertigt werden, das viel Licht in den Wohnbereich einlässt und dabei die typische Vierteilung aufgreift. Was die Zeichnung (siehe Anhang) angeht sind wir bisher auch 100%ig zufrieden mit der Optik - allerdings geht es dabei ja nun ins Detail und uns hat bisher keines der Tore in der näheren Umgebung gefallen, die wir uns angesehen haben. :-\ Dabei hatten wir gehofft, uns noch ein paar Anregungen zu holen und ggf. in unserer Planung bestätigt zu werden...
Unser Deelentor aus Eiche soll nicht lackiert oder geölt, sondern in natura eingesetzt werden, um sich mit der Zeit dem grauen Farbton des alten Fachwerks anzugleichen.
Wir würden uns sehr freuen, wenn vielleicht der ein oder andere einen Tipp hat, wo man sich ein schönes Tor ansehen könnte. Noch besser wären natürlich Fotos oder (falls es das gibt) ein Buch, in dem verschiedene Tore zu sehen sind (im Buch "Fachwerkhäuser" von W. Lenze sind ja leider nur 6 Fotos abgebildet, wenn die auch teilweise ganz nett sind).

Ich wünsche allen Lesern noch einen schönen Tag!
Viele liebe Grüße!
Petra


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Dateikommentar: geplantes Deelentor
Deelentor Südseite.jpg
Deelentor Südseite.jpg [ 120.03 KiB | 4757-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Do 9. Jul 2009, 19:39 
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Also - das Holz bei einem verglasten Fenster (oder Tür) nicht irgendwie zu behandeln, das geht m.E. nicht. Grund: Die Fensterfalze müssen trockengehalten werden, und unbehandelt ist weder das Holz dicht, noch hält das Dichtungsmaterial. Auch ein Leinölanstrich sollte bei Aussenseiten pigmentiert sein.

Zur grundsätzlichen Gestaltung: Holztore sind optisch durch viele Vertikalen und wenige Horizontalen geprägt. Das ist bei vollverglasten Toren zunächst einmal anders. Sofern alle 4 Flügel etwa gleich sind, ist das Gleichgewicht noch leidlich gewahrt. Wenn man aber unten zusätzliche Türen einbaut, ergibt sich ein Ungleichgewicht zwischen Ober- und Unterflügeln. Wahrscheinlich ist es auch das, was Euch unbewusst stört.

Daraus kann man nun auf zweifache Weise entkommen: entweder versucht man, durch Betonung der Vertikalen (etwa durch im Abstand von etwa 20-25 cm aufgesetzte vertikale Leisten) das Gleichgewicht herzustellen. Oder man belässt es bei dem Unterschied - er entspricht ja der früher durchaus üblichen Ansicht, bei der die Oberflügel eigentlich ständig geöffnet waren - und arbeitet am Unterteil. Hier würde ich dann etwa 30-40 % der Fläche durch aufgesetzte Bretter oder dergleichen abdecken (Licht fällt ja von oben genug ein), und zwar so, dass die Türholme mit dem Ständer nicht wie zusätzliches Holz wirken, sondern (gemeinsam) die selbe Breite wir die aufgesetzten Hölzer haben. Türständer und senkrechter Holm der Türblätter sollten abweichend von der üblichen Ausführung flächenbündig sein und genau so breit sein wie die aufgesetzten Bretter. Ich hab das mal kurz skizziert.

Nebenbei ein weiterer Vorteil dieses Konzeptes: Es schafft etwas mehr Diskretion - Man sitzt auf der Diele nicht ganz so sehr im Schaufenster.

Anstrich: Ehrlich gesagt, ich kann mir mehrere Farben vorstellen. Zwei Farben sind tabu: Weiss und Schwarz. Ansonsten geht fast alles. Ich würde nicht versuchen, mit dem changierenden Holz anzupassen. Dann eher das sehr traditionell sehr häufige Himmelblau oder Grün. Die Farbe sollte aber mit den Fenstern, Seitentüren etc. abgestimmt werden.


Dateianhänge:
Dateikommentar: So etwa kann man die Unterflügel optisch ins Gleichgewicht bringen...
Türskizze klein.JPG
Türskizze klein.JPG [ 22.21 KiB | 4751-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Do 9. Jul 2009, 23:46 
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Das Wendland mit seinen Rundlingsdörfern ist immer eine Reise Wert. Moderne und traditionelle Torlösungen - gute und schlechte - dicht an dicht.
Wenn das Tor auch einen Düssel hat, der fest in der Mitte stehen bleiben kann, gibt es heute auch nahezu rahmenlose Glas-Schiebeelemente. Man erzielt damit nahezu den Eindruck eines geöffneten Tores.

Gruß aus Wolfenbüttel

Stefan

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AG-Bautechnik der IGB
Dipl.-Ing. Architekt

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BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2009, 08:51 
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Registriert: Mi 19. Feb 2003, 10:04
Beiträge: 713
Dietrich M. hat natürlich Recht mit dem Hinweis auf die Notwendigkeit eines Anstrichs.
Nur ein Tipp am Rande:
Wenn der Naturton des Holzes (auf Dauer) erhalten werden soll, kann man heute eine Pigmentierung aus micronisiertem Titandioxid (Titanweiß) verwenden.
Dadurch gelangen die UV-Strahlen (falls Lage mit Sonneneinstrahlung) nicht an das Holz.
Für weitere Infos: www.kremer-pigmente.de

Gruß

Bernd


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BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2009, 09:59 
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Hallo Petra,
wenn ich ehrlich bin, halte ich nicht wirklich viel von voll verglasten Deelentoren. Besser finde ich immer die Variante, das neue Tor eingerückt in das das Gebäude zu ziehen, so, dass ein kleiner "Vorraum" ensteht. Wenn dann, an wieder ein orts- und gebäudetypisches Deelentor eingebaut wird, bleibt das Gesicht des Gebäudes gewahrt und man hat gleichzeitig den Charmanten Vorteil, bei Bedarf (man will seine Ruhe haben, schlechtes Wetter, harte Winter) das Tor schliessen zu können. Wenn denn das neue Element unbedingt innerhalb des Deelenbogen sein muss, würde ich auf jeden Fall wieder ein traditionelles Tor davor bauen. Das kann auch dauerhaft geöffnet sein. Gibt dem ganzen aber meiner Meinung nach ein deutlich besseres aussehen.
fg
Ralf

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BeitragVerfasst: Fr 10. Jul 2009, 11:19 
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Beiträge: 300
Hallo Petra,
da schließe ich mich Ralfs Ansicht uneingeschränkt an.
Gruß
Wolfgang


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BeitragVerfasst: Sa 11. Jul 2009, 19:53 
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Registriert: Sa 9. Dez 2006, 16:14
Beiträge: 869
Wohnort: Lügde-Hummersen (Kreis Lippe)
Hallo Petra,

ich muss auch sagen, dass mir verglaste Deelentore nicht gefallen. Obwohl ich auch verstehen kann, dass man heute viel mehr Tageslicht in den Räumen haben will als früher. Hier in der Gegend findet man sie sehr oft, leider aber sieht eins schlimmer aus als das nächste. Sie wirken wie riesige Fremdkörper, die die ganze Giebelfront regelrecht erschlagen und damit auffallen. Unangenehm.

Ralf's Vorschlag finde ich gut, dann tritt das Riesenfenster etwas zurück und das Gesicht des Hauses bleibt erhalten. Von den genannten Vorteilen gar nicht zu sprechen ...

Herzliche Grüße
Ulrike

_________________
"Wenn du wirklich etwas willst, werden alle Märchen wahr." (Theodor Herzl)
Mehr über meine wahr gewordenen Märchen ist hier nachzulesen


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BeitragVerfasst: Mo 13. Jul 2009, 13:13 
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Auch ich vertrete uneingeschränkt die Auffassung, dass es eigentlich keine optisch voll akzeptable Form der Verglasung des alten Dielentores gibt. Ein zurückgelegtes Glaselement ist viel, viel beser - und hat mit dem geschützten Vorplatz auch noch riesige Vorteile. Leisten kann man sich das allerdings nur ab einer gewissen Grösse der Diele (was bei Petra ja der Fall ist, wie ich aus eigener Anschauung weiss.) Ich fürchte allerdings, diese Planänderung ist in diesem Falle jetzt technisch nicht mehr möglich.

Obwohl m.E. nichts gegen, aber viele für eine solche Lösung spricht, bin ich allerdings bei vielen Bauherren auf unüberwindliche Abneigung gegen diese Lösung gestossen - und habe eigentlich nie verstanden, warum. Ein Beispiel eines ansonsten wirklich musterhaft und mit sehr viel Herzblut restaurierten Hauses (ein potthässlicher Wohnanbau aus den 1960er Jahren wurde z.B. ohne langes Federlesen abgebrochen) hänge ich an, auch, weil man darauf sehr schön sieht, dass die Leute doch nicht immer gern auf dem Präsentierteller sitzen möchten: Hinter der vollverglasten Tür wurde ein Lamellenvorhang angebracht. Der schafft zwar Diskretion, verdunkelt aber wiederum die Diele unangemessen stark. Eine sehr teure Tür - und dennoch für mein Empfinden keine optimale Lösung. Bei einem zurückgesetzten Tor würde man die unteren Flügel zumachen - und hätte nach wie vor volles Licht auf der Diele.
Dateianhang:
Kattenvenne1.JPG
Kattenvenne1.JPG [ 31.89 KiB | 4705-mal betrachtet ]


Ein gutes Beispiel für ein zurückgelegtes Glaselement ist das Haus Petershagen Nr. 2. Ich füge ein Bild mit geschlossenem Holztor ein - und hoffe darauf, dass Wolfgang Riesner eines mit geöffnetem nachschiebt.
Dateianhang:
Windheim-zu.JPG
Windheim-zu.JPG [ 30.72 KiB | 4705-mal betrachtet ]


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BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 10:17 
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Mit Erschrecken stelle ich fest, wie lang nun schon mein Eintrag zu diesem Thema her ist. Aber in den letzten Wochen haben wir täglich meist so viele Stunden an unserem Häuschen gewerkelt, dass ich abends um halb elf keine Power mehr hatte, mich an den Rechner zu setzen und zu tippen. Tut mir leid! Es hat mich aber riesig gefreut, wieviele hilfreiche Antworten ich/wir mal wieder bekommen haben. Und es ist seitdem natürlich auch einiges passiert. Wir haben uns einen ganzen Tag Zeit genommen, um uns in der Umgebung Deelentore anzusehen und haben darüber hinaus nochmal mit unserem Fensterbauer über unsere Vorstellungen, Ideen, Bedenken usw. gesprochen.
Die Idee von Herrn Maschmeyer gefiel uns immer besser, so dass wir eine maßstabsgetreue Zeichnung für unser Tor haben machen lassen (siehe unten) und vielleicht wird mein Mann auch noch ein Modell in Originalgröße zuschneiden, so dass wir auch den Lichteinfall und den Ausblick "testen" können...
Und was die Farbe angeht - es sieht nach unserer Rundfahrt nun doch so aus, als würde es ein grünes Tor und grüne Außentüren geben. Hätte ich nie gedacht, aber irgendwie gefällt uns das plötzlich sehr gut. Eine endgültige Entscheidung ist bei alldem noch nicht getroffen, aber wir sind auf dem Weg dorthin. ;)

Viele Grüße!
Petra

P.S.: Nun sind wir besonders gespannt auf die Reaktionen... :)


Dateianhänge:
Dateikommentar: Unser Häuschen im momentanen Zustand
Südgiebel klein.jpg
Südgiebel klein.jpg [ 151.95 KiB | 4666-mal betrachtet ]
Skizze Deelentor klein.jpg
Skizze Deelentor klein.jpg [ 61.29 KiB | 4666-mal betrachtet ]
Dateikommentar: Der grüne Farbton ist nur ein Beispiel - habe die Skizze auf die Schnelle mit einem Bildbearbeitungsprogramm bearbeitet...
Skizze Deelentor grün klein.jpg
Skizze Deelentor grün klein.jpg [ 83.32 KiB | 4666-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 11:53 
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Hallo Petra,
von wann war euer Haus noch? Für ältere Gebäude könnte man das Tor auch einfach unbehandelt lassen. Wenn grün, dann nicht so hell. Ein immer wieder vorgefundener Grünton ist "Moosgrün" (Ral 6005), also sehr dunkel aber auf größeren Flächen wohltuender als hellere Varianten.
Auch für die Vorschauerlösung, wie in Windheim No2, spricht einiges. Bedingung ist, daß der Wohnbereich der Diele die 2,0 bis 2,5m für das Vorschauer entbehren kann.
Gruß aus Neuenknick von
Wolfgang Riesner


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BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 14:11 
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Hallo Wolfgang!
Unser Haus ist von 1787. Eine Vorschauerlösung kommt für uns nicht mehr in Frage. Von außen betrachtet finden wir diese Variante zwar auch sehr schön, unsere Pläne für den Wohnraum gingen jedoch von vornherein in eine andere Richtung. Aber das muss wohl jeder für sich entscheiden...
Ich hänge mal ein Foto von dem Haus an, das bei uns den Stein für die Farbe Grün endgültig ins Rollen gebracht hat. Die Farbe der Steine und des Holzes sind ja sehr ähnlich, wie bei unserem Objekt (Baustil und Entstehungsjahr mal ganz außenvorgelassen). Von diesem Anblick waren wir auf jeden Fall sofort begeistert (den Hunde-"Zaun" mal weggedacht). ;D Was für ein Grünton das genau ist, weiß ich allerdings (noch) nicht.

Lieben Gruß!
Petra


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Dateikommentar: Ein Bauernhaus zwischen Halle und Marienfeld.. (schade, dass man nur so kleine Bilder einfügen kann)
grünes Tor mit grüner Tür.jpg
grünes Tor mit grüner Tür.jpg [ 195.14 KiB | 4657-mal betrachtet ]
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BeitragVerfasst: Mo 27. Jul 2009, 22:33 
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Hallo Petra,
das geht auf jeden Fall in die richtige Richtung mit der Farbe. Wenn ihr bei eurer Grundrißlösung das Vorschauer nicht brauchen könnt, ist auch die von dir skizzierte Ausführung denkbar und sicher deutlich besser als eine großflächig wirksame Verglasung.
Alles Gute für eure weitere Baumaßnahme und Gruß aus Neuenknick von
Wolfgang


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BeitragVerfasst: Mi 29. Jul 2009, 17:04 
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Ergänzender Vorschlag zur optischen Optimierung: Den Türpfosten (Düssel, Mäckeler oder wie auch immer der heisst) würde ich in Natur belassen oder oben grau, unten grün streichen.

Die Verglasung oben ist ja feststehend. Hier würde ich den Innenausschnitt der Zarge so gross machen, dass die Zarge selbst von aussen gar nicht zu sehen ist, also hinter dem Holz des Tobogens verborgen ist, und man oben nur das Glas und den Düssel sieht. Da man die Form des Torbogens ja nicht ganz exakt hinkriegt, müsste die Zarge etwa hinter dessen Innenkante zurückspringen. Man könnten dann sogar eventuell eine eckige Scheibe nehmen, das wäre sicher einiges billiger als das runde Fenster. Sollte der abgedeckte Zwickel später nicht geputzt werden können, würde man dies Segment der Rechteckscheibe von innen mit einer Blende abdecken.


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