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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 26. Okt 2007, 22:06 
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Kontrolle heute: keine Besonderheiten. Kein Schrumpeln und kein Keimen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Di 13. Nov 2007, 16:44 
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Na, Ulrike,

nur mir dem Schutzhelm in den Keller, da die Kartoffeln auschlagen?  :D

Grüße
Thomas

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Gruß
Thomas Schomburg


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Di 13. Nov 2007, 20:57 
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Na Thomas  ;)

nur nicht lästern  ;D

Noch ist im Keller alles in Butter.  :D

Grüße
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 12:43 
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Seit vielen Jahren gute Erfahrung gemacht mit Druckbehältern, d.h. Hauswasserversorgungen.
Davon den Deckel abflexen, bis zum oberen Rand in den Boden eingraben und Holzdeckel darauf.

Passen die früher üblichen runden Obstkörbe (80l) aus Weiden, oder neuer aus Plastik genau rein, 2 übereinander.

mfG


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 18:56 
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Moin Miro,

- OT on - ... ich wusste gar nicht, dass es im lütgen Tengern so groooße Häuser gibt ... - OT off -

Zitat:

... bis zum oberen Rand in den Boden eingraben und Holzdeckel darauf ...



... das ist mit ein wenig zu 'kurz und knapp' beschrieben!
Wo gräbst Du diese "Tonnen" denn ein? Im Keller, im Garten, im Stall?

Hintergrund meiner Frage: Was passiert denn bei Frost?

Gibt es dann geeiste Äpfel + Birnen an Eau de Vie  :D
oder wird vorher mit Stroh o. a. "gepolstert" bzw. gedämmt?

Herzliche Grüße
Thomas

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Gruß
Thomas Schomburg


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 20:10 
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Es gibt sie, na ja 20 Meter Länge ist klein. (is halt nur ein Vorwerkhof).
mein Sohn sagt dazu, heul doch!

Zur Frage,
Einbuddeln, (einfach in den Garten). 1,80Meter tief, bedeutet frostfrei.
Nach oben hin interessiert das auch keinen. Bei uns war das neben dem
Gartenhäuschen, aber egal. Wenn frostfrei, geht das auch nach oben.
Also, für Kartoffeln und Äpfel egal, sind ja frostfrei. aber aufpassen auf Essigsäure bei
Äpfeln, wegen Reife.

 


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 21:01 
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Tschuldigung, die Herren, wenn ich mich da mal einmische  :D
Immerhin geht's um meine Kartoffeln und Äpfel  ;D, denen es im Keller noch immer gut geht. Nur eine Sorte Äpfel wird jetzt schon mürbe. Das ist aber angeblich kein besonders guter Lagerapfel. Der Geschmack ist auch nicht besonders, der Saft davon schmeckt fade und als Backapfel - na ja ...

Zurück zum Thema: Was bitte ist mit diesem Druckbehälter gemeint? Gibt es vielleicht einen Link oder ein Bild, damit Frau sich darunter etwas vorstellen kann?

1,80 m in den Boden - das geht aber nicht ohne schwereres Gerät. Von Hand schaufelt man das nicht, das Loch muss ja auch etwas größer im Durchmesser sein. Frostfrei ist das dann auch nach oben, so viel ist klar, weil Wärme immer nach oben steigt.

Also, klärt mich doch bitte mal auf  :-[

Grüße
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 21:08 
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tut mir leid,
buddeldn,buddeln, buddelrn
  mehr is nich
  mfg mro


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 21:50 
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Hallo zusammen,

@miro,

... ja bei der Tiefe ... ja is klar auch! :D


@Ulrike,

... aber natürlich geht es hier um Deine Kartoffeln und Deine Äpfel liebe Ulrike  :-* ...

Aber wir Männer dachten - da Du Deinen Keller noch immer ohne Schutzhelm betreten kannst -
wir weichen mal ein wenig vom ursprünglichen Thema ab ... I'm so sorry ...  :P

Zitat:

Was bitte ist mit diesem Druckbehälter gemeint? Gibt es vielleicht einen Link oder ein Bild, damit Frau sich darunter etwas vorstellen kann?



Auf die schnelle konnte ich weder ein entsprechendes Bild noch einen Link in den Weiten des www. finden.
Aber Du kennst doch sicher die alten Badeöfen, oder? Unten befand sich der "Heizuntersatz" oder wie immer
man es bezeichnen möchte - entweder für Holz, Kohle oder Öl - und oben 'drüber der "Wassertank", "Speicher"
"Wasseraufsatz" oder eben so ähnlich.

Und etwa so sehen die "alten" Hauswasserversorgungen aus, zumindest die, die ich kenne bzw. gesehen habe ...
... natürlich ohne den "Heizuntersatz" ...  ;)


Grüße vom
Thomas

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Gruß
Thomas Schomburg


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 22:24 
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es ist doch sch.... egal,
ein Behälter der 100 cm durchmesser hat,  und 1,80 Meter tief ist.

Und buddeln. mein Gott (ich bin nachkriegsgeneration, aber Arbeitsdienst war 1 qm pro Std.)
Sorry, das ich das so sage, aber manchmal glaube ich, daß  kein altes Haus geheilt werden kann.

prezbrascham

      miro


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Fr 16. Nov 2007, 23:22 
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Danke Thomas, jetzt weiß ich in etwa was gemeint ist. Da mein Keller zu funktionieren scheint, kann ich mir eine Suchaktion und die anschließende Grabungsaktion sparen  :D

Miro, ich bin auch Nachkriegsgeneration, aber ein Loch, größer als 1 m im Durchmesser und 1,80 m tief - ich rufe Dich gerne an, wenn ich Bedarf haben sollte, Du scheinst ja geübt zu sein. Mir reicht die Arbeit am/im Haus. Da ist noch genug Männerarbeit für eine Frau zu tun.

Es gab früher Kartoffelmieten. Ich kann mich daran erinnern, dass ich sowas in meiner Kindheit gesehen habe. Vielleicht finde ich darüber noch etwas in den alten Büchern oder die Frauen hier können mir darüber etwas erzählen.

Grüße
Ulrike

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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: Sa 17. Nov 2007, 00:38 
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Zum "Kernthema" ...


@Ulrike,

wer sucht, der kann Dir auch zeigen, wie eine "alte" Hauswasseranlage aussieht! ;)


Bild


... man(n) könnte auch sagen, wie ein großer Boiler.


Wochenendgrüße
Thomas

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Gruß
Thomas Schomburg


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: So 18. Nov 2007, 20:23 
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Hallo Ranunkel, Ulrike,
es tut mir leid, wenn ich irgendeinem auf den Schlips getreten bin, aber Bilder von Thobi, von der halben Ruine
machen mich traurig. Jahrhundertelanges Lebens und Arbeitswissen wird in einer Generation zerstört.

Wenn ich dann zurückblicke, sehe ich unser Haus, das vor 18 Jahren genauso aussah. Und das hat jede Menge Schweiß
gekostet.  Wenn man 9 Meter unter der Erde ist, um einen Brunnen im Schlamm zu bauen, kommen einem
1,8 Meter ziemlich wenig vor.
Aber, fragst du mich nach Kochen, kann ich dir nur antworten: Ja, kann ich : Kaffe mit einem Vollautomat.
Es ist halt alles relativ, ich danke nur, das ich eine Frau habe, die das mitmacht und mehr als Kaffee kochen kann.

miro


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: So 18. Nov 2007, 20:35 
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Hallo Ulrike,

warum in die Ferne schweifen, wenn ...

Da suche ich in den unendlichen Weiten des www, anstatt zunächst einmal meine eigenen Fotos durchzusuchen ...  ::)

So, wie das Mittlere, sieht dann eine HWA "mit Kopf" aus ...


Bild


Sonntagsgrüße
Thomas

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Gruß
Thomas Schomburg


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 Betreff des Beitrags: Re: Einlagerung, Vorratshaltung
BeitragVerfasst: So 18. Nov 2007, 23:04 
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Also Erdmieten schreiben sowohl Krafft Lehrbau der Landwirtschaft 1875, als auch
Löbbe, Bildung zum Landwirt 1887 übereinstimmend sinngemäß folgendes (Originale kann ich gerne kopieen).

Die Mieten,welche durch eifache Erdbedeckung geschützt werden, sind entweder vertieft in den Boden (Sandboden)
oder unmittelbar auf den geebneten Boden anzulegen.
Die Aufbewahrung in Gruben, welche 1-1,5 Meter tief in trockenen Sandboden ausgehoben werden, ist gewöhnlich wärmer,
daher im Allgemeinen weniger zu empfehlen, als die Aufbewahrung ueber der Erde......

Also, so wie ich es auch noch vor zig Jahren gelernt habe:
Ebene Fläche, Stroh drauf, Kartoffeln drauf( höchstens einen Meter breit)(bei Rüben auch 4Meter) konisch nach oben zulaufend
höchstens 1 Meter hoch (bei Rüben auch 2Meter)
Stroh drauf (ca.10cm) und mit Erde abdecken. Mit Erde abdecken bedeutet ca. 15 cm aber oben einen Schornstein lassen(d.h. keine
Erdabdeckung damit die entstehende Wärme abgeleitet werden kann).
Bei Frostgefahr nochmals 15 cm auftragen.
Lohnt der Aufwand?  Gilt sowieso nicht für Äpfel, nur für Kartoffeln, Rüben, Rübsen, Rettich usw. 

 


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