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Welcher Hausbaum?
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Seite 3 von 3

Autor:  SarahF [ Sa 4. Jul 2009, 18:45 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Hallo zusammen,

vielen Dank für eure sehr interessanten Antworten.
Also vor dem Haus ist Südseite! Das ist darum auf jeden Fall ein Grund für einen laubtragenden Baum an dieser Seite, der im Winter die Sonne dann auch wieder durch lässt.
Wegen dem Platzangebot werde ich, sobald ich mal wieder an's Haus komme (am 13. ist Beurkundungstermin beim Notar), mal alles ausmessen und den Vorplatz mal auf Papier zeichen, dann abfotografieren und hier einstellen.

Was mir heute noch in den Sinn kam war, daß ja auch noch der Kanal an's Haus gelegt wird, der wird sehr nah an den Vorgarten kommen ... ich muß also auch den bedenken, bei der Wahl des Baumes ...

Viele herzliche Grüsse aus dem sehr, sehr warmen Saarlouis!
Sarah

Autor:  SarahF [ Do 13. Aug 2009, 15:50 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

So ... Wochen später komme ich dann doch noch mal zum Thema zurück ::)

Dateianhang:
Lageplan-klein.JPG
Lageplan-klein.JPG [ 63.54 KiB | 4491-mal betrachtet ]


Leider musste ich den Lageplan auf die Seite legen, da ich keine Hochformat-Bilder hier einstellen kann. Alles was kräftig farbig ist ist unser. Das blasse farbige ist Nachbarschaft.
Vor dem Haus ist auf dem Bild rechts (grau die Straße).
Der Vorgarten also das grüne Teil rechts im Bild. Derzeit etwa 4 x 4,50 im Abstand von rund 50 cm zum Haus.
Liegt an Südost-Seite - hat fast den ganzen Tag Sonne.

Ich bin in meinen Überlegungen im Moment beim Flieder angelangt. Der würde natürlich viel zu breit werden, aber man kann ihn doch auch als Baum ziehen, oder!? Und er würde dann auch an die 5-6m hoch ... Und er wäre auch eine typische Bauerngarten-Pflanze.
Das ganze dann mit diversen Stauden unterpflanzt ... ???

Was meint ihr?

Hier noch eine Front-Ansicht vom IST-Zustand:

Dateianhang:
Haus-klein-klein.JPG
Haus-klein-klein.JPG [ 30.81 KiB | 4491-mal betrachtet ]

Autor:  Wolfgang Riesner [ Do 13. Aug 2009, 17:35 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Hallo Sarah,
wenn's meins wär, wüßte ich was ich tue. Auf der grünen Fläche vor dem Haus würde ich eine hoch- oder gut halbstämmige Birne pflanzen, und zwar eine Sorte, die die Wärme und die Sonne gut brauchen kann. Die Fassade erhielte darüber hinaus noch Echten Wein am Spalierdraht, eigentlich ein Muß bei dieser Lage. Sucht mal, ob es nicht noch Hinweise auf ein Spalier gibt, etwa alte Haken etc.. Den Hauseingang würde ich zusätzlich noch mit einer Kletterrose schmücken.
Gruß aus Neuenknick von
Wolfgang

Autor:  Ulrike Nolte [ Do 13. Aug 2009, 19:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Hallo Sarah,

Wolfgang Riesner hat nicht ganz unrecht, zumindest mit dem Wein und der Rose stimme ich überein. Einen Obstbaum würde ich mir wegen des Fallobstes und der damit verbundenen Mehrarbeit beim Sauberhalten des Hauseingang und den Wespen, die sich am Fallobst erfreuen, nicht so dicht davor setzen. Gut aussehen täte das aber auch.

Flieder läßt sich sehr gut in Form schneiden und auch halten. Wichtig ist, ihn jedes Jahr nach der Blüte von den abgeblühten Rispen zu befreien und bei der Gelegenheit auch gleich evtl. zu hoch gewachsenen Alttriebe direkt am Stamm zu stutzen. Aber Vorsicht - Flieder blüht am zweijährigen Holz. Das heißt, diesjährige Jungtriebe dürfen weder gestutzt, erst recht nicht entfernt werden. Sonst wird das nichts mit der Blüte im nächsten Jahr. Junge Flieder brauchen auch ein paar Jährchen, bis sie nennenswert Blüten ansetzen. Bei der Edelfliedersorte "Lothar Späth" musste ich geschlagene 3 Jahr auf die erste Blüte warten, dann ging es aber richtig los. Blüte und Duft waren überwältigend, nun hat der Nachfolger in unserem ehemaligen Domizil etwas davon.

Herzliche Grüße
Ulrike

Autor:  SarahF [ Fr 14. Aug 2009, 07:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Einen Obstbaum will ich mir tatsächlich nicht vor's Haus stellen - alleine schon wegen der Nähe zum sehr gepflegten Nachbarvorgarten ... auch darum soll mein "Hausbaum" nicht zuuu viel Schatten werfen ... die Nachbarn fürchten etwas um ihren Vorgarten.

Ich bin eigentlich nicht so der Rosentyp. Echten Wein haben meine Eltern am Haus und sind nicht nur glücklich damit. Was ich mir sehr gut vorstellen könnte, wäre direkt am Haus noch ein Glyzinie ... doch die wird warten müssen, bis Scheunentor und Fassade gemacht sind (in 2-3 Jahren).

Alternativ zum Flieder und eher baumartig hatte ich noch an Rotdorn oder Eberesche gedacht - bin mir aber nicht sicher, ob die mir wirklich gefallen.
Die heute modernen Kugelbäume sieht man überall und ich weiß nicht, ob sowas zu einem Bauernhaus passen tät.

Ach so: der Vorbesitzer war wohl Steinesammler - der Garten liegt voll davon. Ich will mir damit eventuell eine kleine Trockenmauer um den Vorgarten anlegen ...

Kennt sich jemand damit aus, ob es (wenn Bauernhäuser Förderung erhalten) bestimmte Vorgaben gibt, wie so ein Bauern-Vorgarten auszusehen hat? Gab' es typische Linienführungen? Könnte ich eventuell den Vorgarten über die Flucht zur Haustür hinaus erweitern?

viele Grüsse
Sarah

Autor:  Ulrike Nolte [ Fr 14. Aug 2009, 09:06 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Hallo Sarah,

eine Glyzinie direkt am Haus hat so ihre Tücken. Sie muss ständig beobachtet werden, damit sie nicht Fallrohre oder andere Bauteile "erwürgen" will. Dem kann man aber mit konsequentem Auslichten entgegnen. Aber sie braucht ein sehr stabiles Klettergerüst. Ich würde mir keine ans Haus pflanzen, so sehr ich Glyzinien liebe. Bisher habe ich hier noch keinen guten Platz dafür gefunden. Vielleicht später, wenn das Carport einmal steht.

Ich würde mir an Deiner Stelle einmal die Wunschbäume in Natura anschauen, sprich, darauf achten ob ich sie irgendwo in den umliegenden Gärten sehe. Das macht die Entscheidung etwas leichter.

Ich kenne keine besonderen Bestimmungen/Auflagen, wie so ein Vorgarten an einem Bauernhaus auszusehen hat, würde aber versuchen, keine allzu modernen Pflanzungen anzulegen. Unser Vorgarten ist weder "neu", noch "alt", er ist vom Aussehen ein Zwischending und enthält eben relativ "alte" Pflanzen. Wobei bei den Rosen zwei Neuzüchtungen ihren Platz dort gefunden haben. Ich kann ja Geschenke nicht einfach auf den Müll werfen (mein Mann hat mir eine herrlich duftende, gelb blühende Strauchrose geschenkt) und eine mit umgezogene Rose, die farblich in die Pflanzung passt, aber eben eine Neuzüchtung ist, steht am Rosenbogen. Warum auch nicht? Schließlich steht die Zeit nicht still und auch früher wurden immer wieder Neuzüchtungen in die Gärten gepflanzt.

Zum Thema, wie so ein Vorgarten an einem alten Haus ausgesehen haben könnte, habe ich wer weiß wie viele alte Bücher gewälzt. Es gibt keine Fotos. Wenn überhaupt, dann nur Zeichnungen vom Grundriss der Anlage. Aus den Beschreibungen geht eine Pflanzenvielfalt hervor, wie wir sie heute gar nicht mehr kennen. Neue Bücher propagieren den englischen Cottage-Garten mit herrlichen Bildern als Passend für einen Althaus-Vorgarten. Mir gefällt das nicht so sehr. Ich achte lieber auf Pflanzen, die von der Tierwelt gut angenommen werden. Die unglaubliche Vielfalt von Bienen, Wildbienen, Schmetterlingen, Vögeln und anderem Getier, die sich mitlerweile hier trifft, macht mich glücklich. Ich beobachte sogar den Schwalbenschwanz, eine Schmetterlingsart, die hier sehr selten ist. Tagpfauenaugen, kleiner und großer Fuchs, Admiral und andere sind hier ständige Gäste. Feldwespen bauen hier ihre Nester, Lehmwespen kommen ebenfalls vor. Bienen und Hummeln finden auch genug Nahrung. Marienkäfer, Florfliegen, Spinnen fühlen sich ebenfalls wohl. Und das ist mir viel wichtiger als alles Durchgestylte. Davon abgesehen, dass so eine Vielfalt natürlich auch die Schädlinge im Griff hat, selbst in so einem feuchtwarmen Sommer wie diesem.

Der Flieder ist meiner Meinung nach schon keine sehr schlechte Entscheidung. Achte darauf, das die gesamte Anlage das ganze Jahr etwas Blühendes zu bieten hat und der Blattschmuck der abgeblühten Pflanzen auch noch schön anzuschauen ist, dann stimmt's schon. Und im Herbst nicht alle Fruchtstände wegschneiden und Stauden nicht radikal runterschneiden. Wenn Du das erst im Februar/März machst, gibst Du den überwinternden Tieren auch noch etwas Nahrung. Und, was auch nicht unwichtig ist, Du kannst Dir einige reife Samenstände abnehmen, trocken, dunkel und kühl überwintern um dann im Folgejahr neu auszusähen - das spart viel Geld ...

Herzliche Grüße
Ulrike

Autor:  Ulrike Nolte [ Fr 14. Aug 2009, 09:14 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Nachtrag zur Größe:
Alles was Du m.W. zu beachten hast, sind die Abstände zu Nachbargrundstücken. Ob Du den Vorgarten ein Stück erweiterst oder nicht, ist Deine Entscheidung, solange der Platz vor dem Haus dafür vorhanden ist.

... und noch was zur Linienführung:
Ich habe mir meine Zeichnungen gemacht und bin dann mit einem Markierungsspray in der Hand hingegangen und habe damit mal meine Vorstellungen "auf die Erde gesprüht", das hat mir sehr bei der Vorstellung zu den Proportionen geholfen. Der Unterschied zu den maßstabsgerechten Zeichnungen war gewaltig und ich musste erheblich abspecken.

Autor:  SarahF [ Di 15. Dez 2009, 12:48 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Söderle ...

Mittlerweile ist in unseren Garten hinter'm Haus ein Topaz-Apfelbaum eingezogen ... außerdem 3 Weinreben und der Hopfen aus meinem Hof am Haus, in dem wir jetzt noch wohnen.

Vor dem Haus ist noch nichts passiert - wir haben gerade erst den Kanalanschluss und neue Gas- und Wasserleitung legen lassen. Doch nächstes Jahr habe ich mir vorgestellt, einen Birnbaum (irgendeine kleine schwachwüchsige Sorte) vor's Haus zu pflanzen.

Seit ich den Apfelbaum gepflanzt habe (unter Zuhilfenahme eines Vorschlaghammers), und seit der Kanalgraben gezogen wurde, weiß ich zumindest, was mich so bei der Gartenplanung noch erwartet: Lehmboden und ab 30 cm Tiefe: Bruchsteine (bei uns genannt: Gausteine) - also Felsen. :-\ - und kein Platz für einen Bagger ... juchee!

Autor:  CarpeDiem [ Mi 6. Jan 2010, 19:46 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Hallo, ich muß diesen Thread doch auch noch mal aufgreifen.
Vor unserem Haus steht zwar schon eine riesige wunderschöne Eibe und hinterm Haus 2 Kirschbäume, ein Apfel- und ein Birnenbaum. Von daher muß ich wohl erst einmal kein Bäumchen pflanzen.
Für mich gehören jedoch ein Holler und ein Haselnusbusch dazu, so dass ich auf jeden Fall in eine Ecke noch einen Holunde setzen werden.

Früher wurden Linden, Haselnuß oder Linden an ein Haus gepflanzt, damit dort der Hausgeist einziehen kann. Große Bäume mit tiefen Wurzeln wie Linden aber auch, damit die Wurzeln das Wasser am Haus aufnehmen und das Haus so etwas vor Nässe schützen.

Einer anderen Geschichte nach sollen Buchsbäume vor Türen den Teufel abhalten, da er beim Buchbaum in einen unwiderstehlichen Zählzwang der Blätter gerät und so abgelenkt wird ;)

Das zu den Geschichten.

Es ist schwierig, Bäume zu pflanzen, die nicht so sehr hch oder breit werden. Ev. würde sich dafür etwas anderes eignen, wie z. B. ein langsam wachsender Zwergflieder, der in der Regel nicht sehr hoch wird, sehr langsam wächst und sich auch nicht ausbreitet, oder eine Korkenzieherhaselnuß vielleicht.

Eine ganz andere Möglichkeit um eine schöne Struktur zu schaffen, könnte auch ein rundes Rankgerüst oder Tipi im Vorgarten werden, dass dann je nach Belieben mit einer Kletterrose, Clematis oder anderen Kletterern (vielleicht auch wein?) berankt werden kann. Damit schaffe ich eine hohe schanke Struktur, die sich gleichzeitig vom Wuchs her in Grenzen hält.

Eine Säuleneibe oder ein Formschnittgewächs kann auch eine Alternative sein.
Buchsbäume können im Laufe der Jahre auch sehr gewaltig werden, allerdings dauert das halt.

Autor:  Ulrike Nolte [ Do 7. Jan 2010, 12:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Welcher Hausbaum?

Jaja, der Volksglaube ist trotz moderner Forschung nicht zu unterdrücken.

Die Sache mit dem Hollerbusch: In meiner alten Heimat pflanzte man ihn ans Haus, weil er u.A. das Ungemach in Form von Feuer abhalten sollte.

Ein Holunder ist seit Ewigkeiten die immer währende Hausapotheke der Besitzer. Tee aus den Blättern wirkt blutreinigend, Tee aus den Blüten fiebersenkend. Holunderbeeren werden bei Atemstörungen, Magen- und Nierenbeschwerden eingesetzt. Für ein Kräuterbad werden die Blätter verwendet. In ihm wohnen die Haus- und Schutzgeister. Rottet man ihn aus, zieht das Unglück ein. Vor die Stalltüre gepflanzt, soll er die Tiere vor Zauberei schützen, dazu musste auch der Türriegel aus Holunderholz sein. Holunderzweige in den Boden gesteckt sollen den Maulwurf vertreiben und wer einen Schatz zu hüten hat, soll ihn unter dem Hollerbusch vergraben. Heute kennen wir Holunderblüten in Bierteig ausgebacken. Außerdem Tee, Honig und Sirup aus den Blüten und Beeren gewonnen gegen Fieber, Erkältungen und Magen-Darm-Beschwerden.

Der Buchsbaum gilt als Symbol der Liebe, Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit. Aber auch als ein Symbol des Todes, weshalb man ihn oft auch auf Friedhöfen findet. Seine Heilkräfte entfaltet er bei Venenleiden, aber auch als Fieber-, Abführ- und Rheumamittel. Auch gegen Hauterkrankungen, Rheuma und Gicht wurden Wirkstoffe aus dem Buchs verwendet. Aber er ist in allen Teilen giftig (Alkaloid Cyclobuxin), auch für Tiere. Also nichts für Unkundige in der Naturmedizin. Aus dem harten, aber elastischen Holz wurden diverse Gebrauchsgegenstände hergestellt, u.A. auch Weberschiffchen. In die Nähe des Hauses gepflanzt soll er die bösen Geister abwehren. Buchszweige finden heute Verwendung in Kränzen und Buschen zu den kirchlichen Feiertagen (vor allem zu Ostern als Fruchtbarkeitssymbol) und als Grabschmuck.

Die Haselnuss findet ebenfalls Verwendung in der Volksmedizin. Kompressen aus den Blättern und Nüssen sollen Schlangenbisswunden heilen, ein Tee aus den Kätzchen wirkt fiebersenkend. Als Potenzmittel und bei Unfruchtbarkeit des Mannes war die Hasel ebenfalls begehrt. Im Volksglauben gilt sie als blitzabwehrend, außerdem soll sie Energieströme (Verwendung als Wünschelrute) leiten. Als Baum neben dem Haus gepflanzt soll sie als "Blitzableiter" für störende und krankmachende Erdströme wirken. Kelten und Druiden weihten die Hasel einer Göttin, sie galt als Symbol der Fruchtbarkeit und der sexuellen Kraft. Wir verwenden heute die Nüsse vorwiegend in der Weihnachtsbäckerei und auf dem Nussteller, zusammen mit Walnüssen und Äpfeln. Die Haselnuss hat einige Mineralien und Spurenelemente aufzuweisen, die gerade in der kalten Jahreszeit wichtig sind.

Und dann hätte ich noch die Verwandlung unseres Vorgartens vom Entlein zum Schwan zu zeigen. Strukturgebend sind die diversen Gehölze und Rosen. Die Zuckerhutfichte ist dabei das wertvollste, ich habe extra nach einem schon etwas größeren Exemplar Ausschau gehalten. Der große Buchs hat ebenfalls schon einige Jährchen auf dem Buckel und stammt noch aus der alten Heimat. Den hat mein Herr Papa aus einem Steckling gezogen und er hat bisher alle Umzüge schadlos überstanden. Nicht mal der berüchtigte Buchspilz konnte ihm was anhaben. Die Rosen wurden, sofern sie mir nicht geschenkt wurden, absichtlich danach ausgesucht ob sie frostresitent sind. Natürlich sind das alte Sorten, die beiden am Haus dürfen klettern und somit die Fassade auch in der dritten Dimension erklimmen. Alle Pflanzen haben sich im vergangenen ersten Sommer wunderbar entwickelt und müssen nun nur noch wachsen, in 2-3 Jahren sieht der Vorgarten dann ganz anders aus.

Das Winterbild ist hochaktuell - so sieht es momentan vor unserem Haus aus: ca. 30 cm Schnee - das ist sogar für unsere Gegend nicht wenig. Und es schneit ....

Herzliche Grüße
Ulrike

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